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Lehrbeauftrager IT- u. Medienrecht

Arbeitsfelder

Die Konjunktur kann man nicht steuern. Ich weiß nie, welche Aufgabe künftig  auf mich zukommt. Früheren oder bestehenden Mandanten ist das Vertrauen in die Person oder die Herangehensweise häufig wichtiger als spezialisierte Fachkenntnisse. Das bedeutet dann auch einmal mehr Kosten durch mehr Einarbeitungsaufwand. Nachfolgend stelle ich ein paar Bereiche meiner bisherigen Tätigkeit dar.

Mit diesem Gebiet befasse ich mich schon lange. Ich helfe bevorzugt kleinen Unternehmen und Selbständigen durch die Verfahren, organisiere aber auch Planverfahren für insolvente Verbraucher. Mein Mindesthonorar beträgt 2000,00 €, Extras kosten mehr.

Mein erstes großes Steuerverfahren hatte eine Verhandlungsdauer von 2 Jahren. Seit ich bei Prof. Kruse (Tipke /Kruse – AO-Kommentar) Steuerrecht gehört habe, war dieses Gebiet für mich interessant. Betriebsprüfungen, Steuerstreitigkeiten und Steuerstrafverfahren begleiten mich seither und nehmen einen nennenswerten Teil der Arbeitszeit in Anspruch. Die Tücken liegen aber häufig im Tatsächlichen. Wenn die Belege in Kartons oder Schubladen gesammelt wurden, stehen die Rechtsfragen weniger im Vordergrund. Der Spielraum der Mitarbeiter der Finanzverwaltung ist erkennbar enger geworden, aber es gibt immer noch die Möglichkeit für kommunikative Lösungen. Wo ein Wille ist, findet sich auch ein Gebüsch.

Meinen Zugang zu diesem Rechtsgebiet bekam ich durch Verfahren der Wirtschaftskriminalität. Das war eine interessante „Lehrzeit“. Manche Baustreitigkeiten dauerten durchaus mal 10 Jahre. Ich bin ehrlich gesagt froh darüber, dass heute bei vielen Beteiligten die Erkenntnis reift, dass hier vielleicht doch kommunikativen Lösungen der Vorzug zu geben ist.

Ich habe sicher mehrere tausend Strafsachen bearbeitet. Spektakulär waren Verfahren wegen Raubes, Mordes, Menschenhandel, Nuklearschmuggel. Das ist aufwändig und anstrengend. Das macht man gern, wenn man noch in den Medien auffallen möchte. Heute bevorzuge ich die ruhige Atmosphäre von Wirtschaftsstrafprozessen, aber gegen gute Umsätze wehre ich mich niemals.

Das ist „Brot-und-Butter Geschäft“. Hier passen in der Regel Zeitaufwand und Honorar zusammen. Ich rette Führerscheine von Speditionsfahrern, diskutiere mit dem BAG und kümmere mich um Unfallfolgen. Nachdem ich 10 Jahre mit meinem Vater an Autos geschraubt hatte, war mir schon klar, dies wird nicht meine Lebensaufgabe. Aber bei Fahrzeugen aller Art muss man mir nicht alles erklären.

Bin seit Jahrzehnten IT-affin. Berate Datenschutzbeauftragte, bilde IT-Gutachter rechtlich aus, bin Lehrbeauftragter IT- und Medienrecht.

Erfahren und gut vernetzt.

Streiten konnte ich schon immer gut. Die Zertifizierung als Mediatior war die anstrengendste Fortbildung, die ich je gemacht habe. Mein Handwerkszeug, um Konflikte zu lösen, wurde erheblich erweitert. 

Ich entwickele Lösungen zur maßgeschneiderten Online-Datenerfassung. Sie kennen das schon aus vielen Bereichen, Überprüfung von Nebenkostenabrechnungen, Geldtendmachung von Schadensersatz bei Flugverspätungen usw.. In vielen Fällen wollen Sie sich nicht die Mühe machen, einen Anwalt aufzusuchen. Es wird Alternativen geben – schauen Sie gelegentlich hier nach.

Ich hatte bereits eine Fachanwaltsqualifikation, (Lehrgang und Fallzahlen) habe mich dann aber  entschlossen, den Titel nicht anzustreben. Aus  meiner Sicht schränkt so ein Titel in der Wahrnehmung der Kunden die Qualifikation ein. Deshalb führen  heute viele Rechtsanwälte schon mehrere Titel. Für viele meiner Mandanten ist das Vertrauensverhältnis  wichtiger als die Fachkenntnis. Ich habe, wenn ich eine Einarbeitung für möglich hielt und Fachkenntnisse notfalls einkaufen konnte, auf  Drängen von Mandanten auf Gebieten gearbeitet, zu denen es mich nicht spontan hingezogen hat. Und dann doch beachtliche Erfolge erzielt.

Ist nicht meine Welt. Das soll nicht herablassend oder ausgrenzend sein. Ich lege Wert auf einen gewissen Bearbeitungsstandard. Sorgfalt erfordert Zeit. Zeit muss bezahlt werden. Bei den gekürzten staatlichen Zahlungen, um die man häufig auch noch streiten darf, passt das nicht. Bevor ich Abstriche an  der Bearbeitungsqualität mache, verzichte ich lieber auf diese Umsätze.

Ich weiß schon, worum es da geht. Habe in der  Ausbildung sechs Monate am Familiengericht geholfen, ein „abgesoffenes“ Dezernat wieder ans Laufen zu bringen. Aber eine Neigung für  dieses Gebiet habe ich nicht. Wenn ein Unternehmenskunde  Probleme aus diesen Bereichen hat,  helfe ich schon weiter. Das nennt man ganzheitliche Betreuung. Sonst halte ich mich da eher raus.

Nehme ich nicht an. Nicht falsch verstehen. Das hat keinen ideologischen Hintergrund. Ich bin mehrsprachig und international orientiert. Hatte portugiesische, polnische und türkische  Lehrmädchen. Zu der Zeit, in der ich eine große Kanzlei hatte, habe ich das sorgfältig durchgerechnet  und kam zu dem Schluss, diese Verfahren rechnen sich für mich nicht. Ich arbeite für meinen Lebensunterhalt und nicht, weil ich aus Langeweile oder aus schlechtem Gewissen wegen meines übergroßen Vermögens Sozialarbeit leisten möchte. Ich respektiere solches Engagement, aber ich arbeite für angemessenes Honorar oder pro Bono. Und  wo ich kostenfrei tätig bin, möchte ich selbst entscheiden.

Arbeitsfelder

Die Konjunktur kann man nicht steuern. Ich weiß nie, welche Aufgabe künftig  auf mich zukommt. Früheren oder bestehenden Mandanten ist das Vertrauen in die Person oder die Herangehensweise häufig wichtiger als spezialisierte Fachkenntnisse. Das bedeutet dann auch einmal mehr Kosten durch mehr Einarbeitungsaufwand. Nachfolgend stelle ich ein paar Bereiche meiner bisherigen Tätigkeit dar.

Insolvenzrecht - Schuldenbereinigung

Mit diesem Gebiet befasse ich mich schon lange. Ich helfe bevorzugt kleinen Unternehmen und Selbständigen durch die Verfahren, organisiere aber auch Planverfahren für insolvente Verbraucher. Mein Mindesthonorar beträgt 2000,00 €, Extras kosten mehr.

Steuerrecht

Mein erstes großes Steuerverfahren hatte eine Verhandlungsdauer von 2 Jahren. Seit ich bei Prof. Kruse (Tipke /Kruse – AO-Kommentar) Steuerrecht gehört habe, war dieses Gebiet für mich interessant. Betriebsprüfungen, Steuerstreitigkeiten und Steuerstrafverfahren begleiten mich seither und nehmen einen nennenswerten Teil der Arbeitszeit in Anspruch. Die Tücken liegen aber häufig im Tatsächlichen. Wenn die Belege in Kartons oder Schubladen gesammelt wurden, stehen die Rechtsfragen weniger im Vordergrund. Der Spielraum der Mitarbeiter der Finanzverwaltung ist erkennbar enger geworden, aber es gibt immer noch die Möglichkeit für kommunikative Lösungen. Wo ein Wille ist, findet sich auch ein Gebüsch.

Bau- und Immobilienrecht

Meinen Zugang zu diesem Rechtsgebiet bekam ich durch Verfahren der Wirtschaftskriminalität. Das war eine interessante „Lehrzeit“. Manche Baustreitigkeiten dauerten durchaus mal 10 Jahre. Ich bin ehrlich gesagt froh darüber, dass heute bei vielen Beteiligten die Erkenntnis reift, dass hier vielleicht doch kommunikativen

Strafsachen

Ich habe sicher mehrere tausend Strafsachen bearbeitet. Spektakulär waren Verfahren wegen Raubes, Mordes, Menschenhandel, Nuklearschmuggel. Das ist aufwändig und anstrengend. Das macht man gern, wenn man noch in den Medien auffallen möchte. Heute bevorzuge ich die ruhige Atmosphäre von Wirtschaftsstrafprozessen, aber gegen gute Umsätze wehre ich mich niemals.

Bußgeldsachen - Unfallsachen - Transportrecht

Das ist „Brot-und-Butter-Geschäft“. Hier passen in der Regel Zeitaufwand und Honorar zusammen. Ich rette Führerscheine von Speditionsfahrern, diskutiere mit dem BAG und kümmere mich um Unfallfolgen. Nachdem ich 10 Jahre mit meinem Vater an Autos geschraubt hatte, war mir schon klar, dies wird nicht meine Lebensaufgabe. Aber bei Fahrzeugen aller Art muss man mir nicht alles erklären.

IT-Recht

Bin seit Jahrzehnten IT-affin. Berate Datenschutz- beauftragte, bilde IT-Gutachter rechtlich aus, bin Lehrbeauftragter IT- und Medienrecht. Erfahren und gut vernetzt.

Mediation

Streiten konnte ich schon immer gut. Die Zertifizierung als Mediatior war die anstrengendste Fortbildung, die ich je gemacht habe. Mein Handwerkszeug, um Konflikte zu lösen, wurde erheblich erweitert.

Legal-Tec

Ich entwickele Lösungen zur massgeschneiderten Online-Datenerfassung. Sie kennen das schon aus vielen Bereichen, Überprüfung von Nebenkostenabrechnungen, Geldtendmachung von Schadensersatz bei Flugver- spätungen usw.. In vielen Fällen wollen Sie sich nicht die Mühe machen, einen Anwalt aufzusuchen. Es wird Alternativen geben - schauen Sie gelegentlich hier nach.

„Ein Kessel Buntes“

Ich hatte bereits eine Fachanwaltsqualifikation, (Lehrgang und Fallzahlen) habe mich dann aber entschlossen, den Titel nicht anzustreben. Aus meiner Sicht schränkt so ein Titel in der Wahrnehmung der Kunden die Qualifikation ein. Deshalb führen heute viele Rechtsanwälte schon mehrere Titel. Für viele meiner Mandanten ist das Vertrauensverhältnis wichtiger als die Fachkenntnis. Ich habe, wenn ich eine Einarbeitung für möglich hielt und Fachkenntnisse notfalls einkaufen konnte, auf Drängen von Mandanten auf Gebieten gearbeitet, zu denen es mich nicht spontan hingezogen hat. Und dann doch beachtliche Erfolge erzielt.

Verfahrenskostenhilfe - Beratungshilfe

Ist nicht meine Welt. Das soll nicht herablassend oder ausgrenzend sein. Ich lege Wert auf einen gewissen Bearbeitungsstandard. Sorgfalt erfordert Zeit. Zeit muss bezahlt werden. Bei den gekürzten staatlichen Zahlungen, um die man häufig auch noch streiten darf, passt das nicht. Bevor ich Abstriche an der Bearbeitungsqualität mache, verzichte ich lieber auf diese Umsätze.

Sozialrecht - Familienrecht

Ich weiß schon, worum es da geht. Habe in der Ausbildung sechs Monate am Familiengericht geholfen, ein „abgesoffenes“ Dezernat wieder ans Laufen zu bringen. Aber eine Neigung für dieses Gebiet habe ich nicht. Wenn ein Unternehmenskunde Probleme aus diesen Bereichen hat, helfe ich schon weiter. Das nennt man ganzheitliche Betreuung. Sonst halte ich mich da eher raus.

Ausländer- und Asylrecht

Nehme ich nicht an. Nicht falsch verstehen. Das hat keinen ideologischen Hintergrund. Ich bin mehrsprachig und international orientiert. Hatte portugiesische, polnische und türkische Lehrmädchen. Zu der Zeit, in der ich eine große Kanzlei hatte, habe ich das sorgfältig durchgerechnet und kam zu dem Schluss, diese Verfahren rechnen sich für mich nicht. Ich arbeite für meinen Lebensunterhalt und nicht, weil ich aus Langeweile oder aus schlechtem Gewissen wegen meines übergroßen Vermögens Sozialarbeit leisten möchte. Ich respektiere solches Engagement, aber ich arbeite für angemessenes Honorar oder pro Bono. Und wo ich kostenfrei tätig bin, möchte ich selbst entscheiden.

Arbeitsfelder

Die Konjunktur kann man nicht steuern. Ich weiß nie, welche Aufgabe künftig  auf mich zukommt. Früheren oder bestehenden Mandanten ist das Vertrauen in die Person oder die Herangehensweise häufig wichtiger als spezialisierte Fachkenntnisse. Das bedeutet dann auch einmal mehr Kosten durch mehr Einarbeitungsaufwand. Nachfolgend stelle ich ein paar Bereiche meiner bisherigen Tätigkeit dar.

Insolvenzrecht - Schuldenbereinigung

Mit diesem Gebiet befasse ich mich schon lange. Ich helfe bevorzugt kleinen Unternehmen und Selbständigen durch die Verfahren, organisiere aber auch Planverfahren für insolvente Verbraucher. Mein Mindesthonorar beträgt 2000,00 €, Extras kosten mehr.

Steuerrecht

Mein erstes großes Steuerverfahren hatte eine Verhandlungsdauer von 2 Jahren. Seit ich bei Prof. Kruse (Tipke /Kruse – AO-Kommentar) Steuerrecht gehört habe, war dieses Gebiet für mich interessant. Betriebsprüfungen, Steuerstreitigkeiten und Steuerstrafverfahren begleiten mich seither und nehmen einen nennenswerten Teil der Arbeitszeit in Anspruch. Die Tücken liegen aber häufig im Tatsächlichen. Wenn die Belege in Kartons oder Schubladen gesammelt wurden, stehen die Rechtsfragen weniger im Vordergrund. Der Spielraum der Mitarbeiter der Finanzverwaltung ist erkennbar enger geworden, aber es gibt immer noch die Möglichkeit für kommunikative Lösungen. Wo ein Wille ist, findet sich auch ein Gebüsch.

Bau- und Immobilienrecht

Meinen Zugang zu diesem Rechtsgebiet bekam ich durch Verfahren der Wirtschaftskriminalität. Das war eine interessante „Lehrzeit“. Manche Baustreitigkeiten dauerten durchaus mal 10 Jahre. Ich bin ehrlich gesagt froh darüber, dass heute bei vielen Beteiligten die Erkenntnis reift, dass hier vielleicht doch kommunikativen

Strafsachen

Ich habe sicher mehrere tausend Strafsachen bearbeitet. Spektakulär waren Verfahren wegen Raubes, Mordes, Menschenhandel, Nuklearschmuggel. Das ist aufwändig und anstrengend. Das macht man gern, wenn man noch in den Medien auffallen möchte. Heute bevorzuge ich die ruhige Atmosphäre von Wirtschaftsstrafprozessen, aber gegen gute Umsätze wehre ich mich niemals.

Bußgeldsachen - Unfallsachen - Transportrecht

Das ist „Brot-und-Butter-Geschäft“. Hier passen in der Regel Zeitaufwand und Honorar zusammen. Ich rette Führerscheine von Speditionsfahrern, diskutiere mit dem BAG und kümmere mich um Unfallfolgen. Nachdem ich 10 Jahre mit meinem Vater an Autos geschraubt hatte, war mir schon klar, dies wird nicht meine Lebensaufgabe. Aber bei Fahrzeugen aller Art muss man mir nicht alles erklären.

IT-Recht

Bin seit Jahrzehnten IT-affin. Berate Datenschutz- beauftragte, bilde IT-Gutachter rechtlich aus, bin Lehrbeauftragter IT- und Medienrecht. Erfahren und gut vernetzt.

Mediation

Streiten konnte ich schon immer gut. Die Zertifizierung als Mediatior war die anstrengendste Fortbildung, die ich je gemacht habe. Mein Handwerkszeug, um Konflikte zu lösen, wurde erheblich erweitert.

Legal-Tec

Ich entwickele Lösungen zur massgeschneiderten Online-Datenerfassung. Sie kennen das schon aus vielen Bereichen, Überprüfung von Nebenkostenabrechnungen, Geldtendmachung von Schadensersatz bei Flugver- spätungen usw.. In vielen Fällen wollen Sie sich nicht die Mühe machen, einen Anwalt aufzusuchen. Es wird Alternativen geben - schauen Sie gelegentlich hier nach.

„Ein Kessel Buntes“

Ich hatte bereits eine Fachanwaltsqualifikation, (Lehrgang und Fallzahlen) habe mich dann aber entschlossen, den Titel nicht anzustreben. Aus meiner Sicht schränkt so ein Titel in der Wahrnehmung der Kunden die Qualifikation ein. Deshalb führen heute viele Rechtsanwälte schon mehrere Titel. Für viele meiner Mandanten ist das Vertrauensverhältnis wichtiger als die Fachkenntnis. Ich habe, wenn ich eine Einarbeitung für möglich hielt und Fachkenntnisse notfalls einkaufen konnte, auf Drängen von Mandanten auf Gebieten gearbeitet, zu denen es mich nicht spontan hingezogen hat. Und dann doch beachtliche Erfolge erzielt.

Verfahrenskostenhilfe - Beratungshilfe

Ist nicht meine Welt. Das soll nicht herablassend oder ausgrenzend sein. Ich lege Wert auf einen gewissen Bearbeitungsstandard. Sorgfalt erfordert Zeit. Zeit muss bezahlt werden. Bei den gekürzten staatlichen Zahlungen, um die man häufig auch noch streiten darf, passt das nicht. Bevor ich Abstriche an der Bearbeitungsqualität mache, verzichte ich lieber auf diese Umsätze.

Sozialrecht - Familienrecht

Ich weiß schon, worum es da geht. Habe in der Ausbildung sechs Monate am Familiengericht geholfen, ein „abgesoffenes“ Dezernat wieder ans Laufen zu bringen. Aber eine Neigung für dieses Gebiet habe ich nicht. Wenn ein Unternehmenskunde Probleme aus diesen Bereichen hat, helfe ich schon weiter. Das nennt man ganzheitliche Betreuung. Sonst halte ich mich da eher raus.

Ausländer- und Asylrecht

Nehme ich nicht an. Nicht falsch verstehen. Das hat keinen ideologischen Hintergrund. Ich bin mehrsprachig und international orientiert. Hatte portugiesische, polnische und türkische Lehrmädchen. Zu der Zeit, in der ich eine große Kanzlei hatte, habe ich das sorgfältig durchgerechnet und kam zu dem Schluss, diese Verfahren rechnen sich für mich nicht. Ich arbeite für meinen Lebensunterhalt und nicht, weil ich aus Langeweile oder aus schlechtem Gewissen wegen meines übergroßen Vermögens Sozialarbeit leisten möchte. Ich respektiere solches Engagement, aber ich arbeite für angemessenes Honorar oder pro Bono. Und wo ich kostenfrei tätig bin, möchte ich selbst entscheiden.

Wenn ich in der Tür stehe, wird es dunkel ...

Wenn Sie einen jungen, unerfahrenen Rechtsanwalt mit viel Tagesfreizeit suchen – das bin ich nicht.

Ich realisiere Konfliktlösungen, bevorzugt kommunikativ. Dabei bin ich bin ich höflich aus Überzeugung, nicht weil es mir an Alternativen fehlt. Mein „Handwerkszeug“ wurde durch die Zertifizierung als Mediator erheblich erweitert.

Meine Erfahrungen stammen aus den vielen gelösten Problemen meiner Mandanten. Die ersten 10 Jahre meiner Berufstätigkeit habe ich überwiegend Fälle aus dem Bereich organisierter Kriminalität und Wirtschaftskriminalität bearbeitet. Daher rührt meine Vorliebe für Immobilien- und Steuerrecht.

Ich reise gern und viel. Dabei kann ich meine Mandanten durchaus „on the road“ betreuen. War schon immer it-affin, gut ausgerüstet und vernetzt.

Privat bin ich Funkamateur (DL5DAD), Jäger und Sportschütze, Motorradfahrer (aktuell BMW R 1200 GS). Spiele WOT und WOW. Früher auch Kampfsportler und Pferdezüchter.

In vielen Lebensbereichen muss man mir nicht erst alles erklären.

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